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24.10.2019 - Veröffentlichung des Booklets „Lebenskunst und Epilepsie“

Gerade rechtzeitig zum 10jährigen Jubiläum der Epilepsieberatungsstelle Schwaben liegt das Booklet "Lebenskunst und Epilepsie" druckfrisch vor.
12 Interviews zeigen, was es heißt, ein Leben mit Epilepsie zu meistern und wollen Mut machen und gleichzeitig Vorurteile in der Gesellschaft abbauen! Lebendig schildern die Interviewten die Schattenseiten und Belastungen der Erkrankung, machen aber auch deutlich, wie sich neue Türen öffnen. Dabei berichten Eltern, deren Kinder an Epilepsie erkrankt sind und betroffene Menschen aus ihrem Leben mit der Erkrankung.

Der kurze Einblick in die persönlichen Lebensgeschichten möchte anderen Betroffenen helfen, auch mit Epilepsie die Hoffnung nicht aufzugeben und einen individuellen Weg zu einem geglückten Leben zu finden.

Ein besonderer Dank geht an die Techniker Krankenkasse, die das Projekt finanziell unterstützt hat.

Hintergrund zum Booklet Die Epilepsieberatung Schwaben um Barbara Eberle, Kempten, Claudia Hackel und Manfred Hägele, Augsburg und Ulrike Titze, Memmingen, berichten, wie die Idee zum vorliegenden Projekt aus ihrer Tätigkeit in der Epilepsieberatung gewachsen ist. Im Rahmen ihrer Arbeit dürfen sie immer wieder erleben, wie sehr die Erkrankung Epilepsie die Biographien Betroffener und ihrer Familien prägt. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der Interviewpartner, in deren Leben die Erkrankung einen großen Platz einnimmt.
Herausgeber des Booklets ist der Landesverband Epilepsie Bayern, dessen Vorsitzende Doris Wittig-Moßner im Vorwort aufzeigt, wie gut sich die Berichte in das Anliegen des engagierten Landesverbandes „Initiative auf dem Weg“ einfügt.