Astrid-Lindgren-Haus - Therapie

 

Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie

Mädchen im Rollstuhl stempelt Briefe mit einer dafür gebauten VorrichtungDie Kinder und Jugendlichen der Astrid-Lindgren-Schule werden neben der Schulbildung von  rund 30 PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen und LogopädInnen gefördert.
Die therapeutiche Arbeit richtet sich an motorisch beeinträchtigte, körperbehinderte und schwerstmehrfach-behinderte Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 20 Jahren.


Die Therapien finden vormittags während des Unterrichts, nachmittags in der Tagesstättengruppe, sowie in Einzelsituationen in gut ausgestatteten Therapieräumen statt. Die Förderung ist sehr praxisbezogen und hilft den Schülern, in ihrem Schulalltag, zu Hause und im späteren Leben besser zurecht zu kommen.


Ein vielgeschätzter Vorteil für Schüler und Eltern ist, dass die Schüler ihre Therapien bereits während der Schulzeit tagsüber absolvieren und nach ihrer Rückkehr nach Hause keine weiteren Termine und Fahrten diesbezüglich mehr anfallen.


Unsere Therapeuten sind in vielen Disziplinen für unterschiedlichste Diagnosen ausgebildet.

Die angewandten Therapiekonzepte umfassen:
  • das Bobath Konzept
  • das Pörnbacher Konzept (NEPA)
  • die sensorische Integration
  • Manuelle Therapie
  • Lymphdrainage
  • die synergetische Reflextherapie nach Pfaffenrot
  • Castillo Morales Konzept
Die therapeutischen Gruppenangebote beinhalten:
  • Sportgruppe
  • Klettern an der hauseigenen Kletterwand
  • Bogenschießen
  • Rollstuhltrainingsgruppe
  • Fitnessgruppe
  • Psychomotorik
  • Tanzgruppe
Die Eltern erhalten von ihrem Arzt einen Behandlungsplan (grünes A4-Formular), den sie uns zur ersten Behandlung vorlegen. Wir rechnen die Therapien dann einzeln mit den Krankenkassen ab, so dass für die Eltern keine weiteren Formalitäten anfallen.